Woche #15

Ein paar Dinge passieren abseits des Programmierens:
Ich buche eine Reihe von Dienstreisen. Es geht zur ersten Kollaborationskonferenz nach Darmstadt, zur DPG-Frühjahrstagung nach Mainz, zur zweiten Kollaborationskonferenz in Chicago (inkl. eine Woche Urlaub hinten dran, juhu – aber ein ganz schön teurer Flug!). Außerdem melde ich mich für die Hadron Physics Summer School im Sommer (bummer!) in Bad Honnef an. Da kann ich sicherlich noch einiges von den Hadronen lernen.

Ich habe einen neuen Kollegen. Am 1.2. startete Kompagnon André am Institut. Er wird sich um die Auslese von Streifendetektoren oder sowas kümmern. Ich begleitete ihm bei ein bisschen Papierkrams.

Neues von der Programmierfront: Ich erweiterte mein Root-Skript, auf dass es mir Informationen ausspuckt, dass ich über das grafische »Event Viewer«-Programm mir einzelne Start-Track-Kandidaten ansehen kann. Es stellt sich heraus, die als interessant getaggten Start Tracks kommen aus unterschiedlich stark curlenden (=so stark vom Magnetfeld gekrümmt, dass sie innerhalb des Detektors stoppen) Teilchen. Das ist ok, die dürfen wir wegwerfen.
Ich starte mit einer Batch-Betrachtung von Eingangsteilchen unterschiedlicher, aber bestimmter Energien.