Woche #29

(Zeitraum: 7.5.2012 – 11.5.2012)

Eine Woche nicht anwesend gewesen, eine ganze Reihe Übungen verpasst. Ich starte also, Übungen für den Programmierkurs in Bochum und Übungen für den CUDA-Kurs aufzuholen.

Langsam wird’s bei beiden Kursen tatsächlich interessant.
In Bochum starten wir damit, eine Detektorgeometrie zu entwickeln. Das theoretische, struktur-lernende Programmieren der letzten Wochen findet also langsam ein Ende und wir machen praktischen Kram. Cool!

Und auch in Ohio beim CUDA-Kurs geht’s langsam ans Eingemachte. Wir erarbeiten uns paralleliserte Fit-Methoden. Unser Tutor hat dazu in seiner Dissertation ein Fit-Framework in CUDA entwickelt, das ROOT-Funktionen (TMinuit) involviert. Ganz schön crazy. Aber auch ganz schön wirsch.
Vorher gibt’s noch eine Übung in der wir uns mit Matrix-Multiplikation auseinander setzen sollen. Dabei hätte er gerne »double ** Matrix«-Pointer verwandt, die ganz schön doof zu initialisieren sind. Und noch doofer auf die GPU zu kriegen.